Gesundheit im Büro – Wandel zwischen Steinzeit und Hightech

Neue Arbeitswelten mit dem gestrigen Verstand verbinden

„Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen von gestern gebaut haben und das Morgen innerhalb der Organisation nicht mehr erleben werden“ (Prof. Dr. Knut Bleicher)

 

   

Doch was bedeutet das für uns alle in Bezug auf die allgemeinen Herausforderungen in der Büroweltgestaltung? Wie schaffen wir es, hochqualifizierte MitarbeiterInnen für uns zu gewinnen und sie dann auch in unseren Unternehmen zu halten? Wie lassen sich bei all den dynamischen Veränderungen im Büroalltag weiche Faktoren wie Lernen, Zusammenarbeit, Austausch, Identifikation und Innovation mit Faktoren wie Gesundheit und Leistungsfähigkeit übereinbringen?

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Der Degeneration des Bewegungsapparats entgegenwirken

Die Idee der „richtigen“ Haltungsorientierung am Arbeitsplatz, in den Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) verankert, stammt aus dem 19. Jahrhundert und führt hin bis zur Degeneration des Bewegungsapparats. Diesem gilt es mit modernen Arbeitsmitteln entgegen zu wirken. Aus Sicht der Biologie ist in den digitalisierten Arbeitswelten ein neues Verständnis von Ergonomie, Effizienz und Komfort gefordert!

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Wilkhahn entwickelt die Technologie der Trimension

Eine Lösung zeigen wir in unserem WorkL@b 2020. Eine Andere zeigt die Firma Wilkhahn mit der Technologie der Trimension, die mit technologischem Fortschritt auf natürliche Bewegungsfaulheit trifft und mit mentalen Höchstleistungen dem Bewegungskoma entgegenwirkt.

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Bereits im Jahr 2009 ließ Wilkhahn deshalb eine Bewegungsstudie an der Sporthochschule Köln durchführen, die zu folgendem, eindeutigen Ergebnis kam: Die Lösung aus der Bewegungsfaulheit am Arbeitsplatz heraus ist modernes Sitzen mit der „free2move“- Technologie - der Trimension.

Die Laborstudie „Neue Bewegung am Arbeitsplatz“ 2009 führte zu folgenden Ergebnissen:

  • Druckverteilung ist homogen und sehr komfortabel
  • Stimulation zu vielfältigen, natürlichen Körperbewegungen
  • Körper und Stuhl müssen eine funktionelle Einheit bilden
  • Aktivierung großer Muskelschlingen und der tiefen Rückenmuskulatur
  • 95 % der Probanden wünschen sich ein solches Sitzkonzept für ihren Arbeitsplatz

Fazit: Der Arbeitsplatz sollte als ganzheitliches System gesehen werden: vom Sitzen zum Stehen in einem Bewegungsverlauf und harmonisch aufeinander abgestimmt.

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Kategorien: Gesundes Büro