Dachmarke Rheinhessen – eine Region die verbindet

Die „Dachmarke Rheinhessen“steht für die DNA einer ganzen Region, unserer Heimat. Bodenständigkeit, Vertrauen und das Lebensgefühl sollten wir in unser allseits geliebtes Rheinhessen setzen und das auch leben und erleben. Unsere Region Rheinhessen feierte dieses Jahr am 8. Juli 2026 wieder einmal ein Jubiläum - 210 Jahre Tradition mit Herzschlag. Die Basis für ein solches Jubiläum ist eine starke Wirtschaft, tatkräftige Unternehmen und die Verbundenheit in der Region. Eben diese Verbundenheit hat in der Vergangenheit Geschichte geschrieben und wird dies auch in der Zukunft weiterhin tun.

Unser Unternehmen, die Firma Büro-Jung, wurde 1936 in Mainz gegründet und somit feierten auch wir ein Jubiläum – unser 90jähriges Bestehen. Das Ansinnen unserer Inhaberin, Sandra Jung, welche das Traditionsunternehmen in der 3. Generation führt und leitet, hat das Ziel das 100jährige Bestehen erfolgreich feiern zu können.

Rheinhessen Collage     Dachmarke Logo Rheinhessen

Gemeinsam Geschichte schreiben

Wir brauchen weiterhin eine starke, regionale Wirtschaft mit Unternehmen die Geschichte schreiben. Allerdings benötigt es ebenso tatkräftige und engagierte Nachfolger. Die angedachten Nachfolger jedoch, wollen die Tradition des Unternehmens oftmals nicht weiterführen. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig – sei es aus Angst vor den Hürden der wirtschaftlichen Situation oder aus Angst dem Druck in der Zukunft nicht gewachsen zu sein.

Ist es aber nicht viel wertvoller und nachhaltiger, wenn wir uns auf die persönliche Dienstleistung berufen und wir mit Menschen in Kontakt treten können? Denn sicherlich gilt auch hier der alte Spruch: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“.

Unser Tipp fürs tägliche Leben

Wir brauchen eine gesunde Lebensweise und eine ebensolche Kultur für unser Wohlbefinden - das alles bietet unser schönes, geliebtes Rheinhessen. Wir leben und arbeiten eben dort, wo andere Urlaub machen.

Menschen die bei ihrem täglichen Tun immer wieder an Ihre Grenzen geraten, laden wir dazu ein, zu der Erkenntnis zu gelangen welchen inneren Glaubenssätzen sie folgen und wie man aus dem alltäglichen Teufelskreis aussteigen kann um somit ein effektiverer und gesünderer Mensch zu werden.

Wir müssen uns einen „Third Place“ schaffen, der als Ort der Ruhe und Entspannung in der Arbeitswelt dient.

Ist der „Third Places“ der Heilsbringer in den Arbeitswelten im Büro?

Seit der vergangenen Pandemie wird nach Lösungen gesucht, Mitarbeitende in die Büros zurückzuholen und an das Unternehmen zu binden. Doch betrachtet man die gesamte Situation mit neutralem Blick, so war im Grunde Corona lediglich der Brandbeschleuniger, der unsere tägliche Arbeit ins Wanken gebracht hat. Urplötzlich schien die Welt, unsere Arbeitswelt, still zu stehen. Wir mussten unser tägliches Leben weiter in Einklang bringen. Arbeit und Leben wurde von da an neu definiert und auch gedacht.

Der Begriff „Third Places“ ist nichts Neues und bedeutet nichts anderes als dritter Ort. Gemeint ist ein Ort der neben dem First Place (Zuhause) und dem Second Place (Arbeit) einen Ausgleich zu Familie und Beruf ermöglicht – ein Ort der Gemeinschaft, so jedenfalls wird es in der Soziologie beschrieben.

„Third Places“ sind zunächst einmal öffentliche Räume in denen man sich begegnet. Hierzu ist Rheinhessen geschaffen wie keine zweite Region. Allerdings immer den Aspekt im Blick, dass man sich dort nicht nur begegnet, sondern auch diese Räume als Ort der Inspiration sieht, als Ort an dem sich Ideen entwickeln, Gemeinsamkeit und strukturierte Führung entsteht. Ein Ort, in dem Talente gefunden, gefördert und gefordert werden.

Zuerst einmal sind es Orte die mit unserem Zuhause (First Place) und der Arbeit (Second Place) nicht viel zu tun haben. Eigentlich kennen wir ja schon lange solche „Third Places“. Cafés, Parks oder Bibliotheken waren schon immer Orte der Begegnung.

„Third Places“ sollten aber Orte sein, welche in das Unternehmen integriert werden, aber auch die Unternehmenskultur widerspiegeln. Sie sollten jedem Mitarbeitenden zugänglich sein, sie sind leicht zu erreichen und es herrscht eine lockere und entspannte Atmosphäre, eben eine Wertschätzung der Mitarbeitenden.

Doch wie sollen solche „rheinhessischen“ Orte in unseren regionalen Unternehmen integriert werden? Zuerst einmal betreten wir einen leeren Raum. Wie fühlen wir uns in diesem Raum, was hören, sehen und riechen wir? Welche Art Lichteinfall befindet sich im Raum? Ist der Raum zu hell oder zu dunkel oder zu laut oder zu leise? Dies alles sind Faktoren die es schon zu Beginn zu erkennen gilt um einen Raum nach dem Gedanken der Neuroästhetik einzurichten.

Als nächsten Schritt überlegen wir uns, welche Farb- und Materialgebung zu den Mitarbeitenden und dem eigenen Unternehmen passt, bzw. was das Unternehmen an sich auszeichnet.

Oft gibt es Hausfarben die man mitberücksichtigen sollte und welche bei der Gestaltung die Basis bilden können.

Letztendlich geht es bei der Neuroästhetik darum, wie unser Gehirn und Körper auf Design bzw. auf Einrichtungsgegenstände reagiert. Jetzt wird der geneigte Leser denken, dass man doch froh sein sollte, wenn das Büro bestmöglich ausgestattet ist - aber weit gefehlt. Wir Menschen fühlen uns inspiriert, wenn all unsere Sinne in den Umgebungen und Räumen angesprochen werden. Was ist also der Schlüssel weshalb sich Räume eben richtig oder falsch anfühlen?

Es hängt stark damit zusammen, wie man Farben, Materialien, Gerüche, Lautstärke und Lichtverhältnisse in einem Raum wahrnimmt. Lassen Sie uns also Räume schaffen, in denen sich Ihre Mitarbeitenden intuitiv wohl fühlen. Eine Umgebung funktioniert am besten, wenn alle Raumelemente bewusst gewählt und ausgesucht werden. Man wird sich wundern, welche Talente sich unter Ihren Mitarbeitenden finden lassen, wenn es darum geht, gemeinsam und im Team Räume entstehen zu lassen und zu schaffen.

Insbesondere Start-Ups oder Unternehmen die sich neu erfinden müssen um somit eine neue Botschaft nach außen senden wollen, sind offen, nach dem Konzept der Neuroästhetik Räume zu gestalten und zu schaffen. Aber auch jedes andere Unternehmen ist eingeladen genau diese Reise anzutreten und seine vorhandenen Räume und Strukturen kritisch zu überdenken. Denn wichtiger denn je ist die Tatsache, dass wir es schaffen, ein „Wir-Gefühl“ in ein Unternehmen zu bringen, Fachkräfte zu gewinnen und diese auch zu halten. Eine Firmenkultur zu schaffen, in der sich die Mitarbeitenden freuen jeden Tag in einem Raum Zeit zu verbringen, der uns neue Ideen und frische Impulse leben lässt. Allerdings ist es wichtig, die Umgebung in der wir arbeiten unserem Inneren anzupassen. Das Wohlbefinden in einem Raum erschafft Lebensqualität, schafft einen Platz findet sich zu entfalten und effektiv, bzw. lösungsorientiert zu denken und zu agieren. Gutes und aufeinander abgestimmtes Design gibt uns das Gefühl für Geborgenheit und Zugehörigkeit.

Lassen Sie uns also beginnen Ihren persönlichen Lieblingsplatz in unserem Rheinhessen für Sie und Ihre Mitarbeitenden zu schaffen und zu gestalten. Fordern Sie uns – uns und unsere Expertise des