Bürokonzepte für Start-ups

„Das Wichtigste ist, dass man als Erster eine Idee hat und sie mit Leidenschaft umsetzt.“
Luciano Benetton

Die Wahl des richtigen Büroausstatters ist gerade am Anfang einer Idee mehr als nur Vertrauenssache. Wissen, Effizienz, Kostenbewusstsein, Vielfältigkeit, Nachhaltigkeit, Kundenorientierung und Ambiente sind ausschlaggebende Faktoren, die bei der Wahl des richtigen Dienstleisters berücksichtigt werden sollten.

Insbesondere Start-up-Unternehmen müssen sich auf eben diese Punkte verlassen können. Man sollte sich nicht durch den äußeren Schein eines Anbieters blenden lassen, sondern in den Kern des Büroausstatters vordringen und ihn fordern. Doch welche Erkenntnisse ziehen wir aus all den genannten Punkten? Dem Start-Up sollte immer die Möglichkeit geboten werden, und zwar 24/7, mit seinem gewählten Büroausstatter zu kommunizieren – online und offline. Hierbei sollte dem künftigen Kunden jegliche Art von Fragen beantwortet und seine Wünsche bis ins Detail erfüllt werden. Durch die regionale Nähe wird Vertrauen geschaffen und eben dieses Vertrauen sorgt für die Sicherheit des Kunden. Als besonders wichtig sind hier die 4 L-Punkte zu sehen: Licht, Luft, Lärm und Liebe – also Konzentration auf oben genanntes Wesentliche.

Die Ansprüche an Arbeit, Führung und Kultur in Unternehmen sind bei der Start-Up-Generation Y eine gänzlich andere, als man es aus dem täglichen arbeiten in Bürolandschaften gewohnt ist. Die am wirtschaftlichen Markt ankommenden Millennials sind mengenmäßig zwar in der Minderheit, jedoch überwiegt die hohe Qualifizierung. Dadurch ist diese Generation die Wichtigste am momentanen Arbeitsmarkt. Um Teams, Unternehmen und Menschen zu inspirieren benötigen Start-ups neue Impulse und Inspiration für die Gestaltung und Entwicklung ihrer Arbeitswelten – und das nicht nur technologisch sondern auch physisch und in der Arbeitsumgebung.

Wenn dies alles berücksichtigt wird, steht einer langen und intensiven Partnerschaft nichts im Wege.

Homeoffice / Wohnen & Arbeiten

Eine Studie hat ergeben, dass rund jeder fünfte Arbeitnehmer sich vorstellen kann, aufs Land zu ziehen, wenn dieser größtenteils im Homeoffice seine Arbeit erledigen kann. Die Alternative, die hier zur Stadt geboten wird, sind in der Regel niedrigere Kosten für mehr Platz und Lebensqualität im Grünen.
Die Pandemie hat diesem Wunsch der Arbeitnehmer einen kräftigen Schub verliehen. Wohnen und Arbeiten verschmelzen immer mehr miteinander. Zukünftig wird eine Mischung aus Heimarbeit und Wohnqualität den Immobilienmarkt bestimmen, insbesondere bei den Wohnimmobilien. Diese Hybridisierung der Arbeit gilt es so zu gestalten, dass bei aller Kosteneinsparung für Unternehmen und Produktivitätssteigerung der Mensch als wichtigstes Werkzeug der Wirtschaft nicht aus dem Gesichtsfeld der Betrachtung gerät.

Ein entprechender Invest des Arbeitgebers ist ein Invest in die Zukunft seines Unternehmens. Eine Wertschätzung und Motivation für seine Mitarbeiter im Homeoffice. Es nutzt nichts, wenn die technischen Voraussetzungen geschaffen werden, allerdings die Mitarbeiter durch Fehlhaltungen am Homeofficearbeitsplatz weniger leistungsfähig sind.

Bei all den Wünschen nach Work-life-Balance sollte man aber auch die Nachteile nicht aus dem Gesichtsfeld verlieren. Rund 40 Prozent der im Homeoffice befindlichen Arbeitnehmer fühlen sich müde und antriebslos. Auch körperliche Belastungen wie überanstrengte Augen, Rücken- und Nackenschmerzen oder gar Kopfschmerzen sind Symptome die bei rund einem Viertel der Arbeitnehmer im Homeoffice auftreten. Diesem gilt es mit entsprechend ergonomischer Betrachtung entgegenzuwirken. Hierzu zählt neben Tisch und Stuhl auch die Akustik, die Luft und das Licht – eben die weichen Faktoren, wie in jeder Arbeitsumgebung – ohne dabei den Blick auf das wohnliche Ambiente zu verlieren.

Dies alles fordert die Kraft unserer Kunden und die Ideen und Visionen Ihres Dienstleisters rund um Ihr Homeoffice und die Wohnlandschaft – von der Küche über das Wohnzimmer bis hin zum Homeoffice. Lassen Sie uns darüber reden.